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Das Aussehen des Blogs

Ich wollte alles selber machen. Das Design (CSS), die Struktur (HTML) und noch etwas Funktionalität (JS). Stunden habe ich investiert, viel dabei gelernt. Und zum Schluss habe ich mich ergeben. Und mich für ein Theme für den Blog entschieden: Minimo

Minimo ist ein spanisches Wort und heisst grob übersetzt minimal. Passt irgendwie zu mir. Ich finde, der minimalistische Stil ist gut umgesetzt. Der Fokus liegt auf dem Text. Es erfüllt seinen Zweck. Das geniale am Theme ist aber auch, dass es Staticman (Kommentarsystem), von Haus aus eingebaut hat.

Mit der Wahl für das Theme habe ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Das Design ist erledigt und die Kommentare sind implementiert. Endlich kann ich mich zurücklehnen und mich auf das fokussieren was ich gerne mache.

Aber halt, was ist das überhaupt?

Ich merke immer mehr, wie mir das Schreiben liegt. Durch das Niederschreiben meiner Gedanken wirren diese nicht mehr ganz so stark in meinem Kopf herum. Vermutlich mit ein Grund, warum es hier auf dem Blog erstmal nur ein Tagebuch gibt. Es ist im Grunde genau das, ein Tagebuch. Nur veröffentliche ich mein Tagebuch online.

Warum? Ich könnte meine Gedanken auch einfach für mich behalten. Stimmt. Für mich macht es aber keinen grossen Unterschied, ob ich diese nun in meinem privaten Kämmerlein schreibe und für mich behalte. Oder meine Gedanken zu Worte bringe und diese veröffentliche. Vielleicht inspirieren meine Gedanken jemanden da draussen oder sie schenken jemandem Hoffnung in dunklen Zeiten.

Um den Bogen zu schliessen: Ich werde mich etwas zurücklehnen. Auf jeden Fall möchte ich noch einen Newsletter einbauen. Ich mag E-Mails. Ich finde, sie sind persönlich. Und somit kann jeder im «Loop» bleiben, ohne täglich meine Einträge im Tagebuch lesen zu müssen.

Ich verschwinde heute erstmal aus China und werde Vietnam auf dem Motorbike entdecken. Das nächste Mal melde ich mich vermutlich vom Flughafen in Saigon.

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2 Kommentare zu Das Aussehen des Blogs

  1. ich's Benutzerbild ich sagt:
    Hallo Nathanael, dein Blog ist wirklich minimalistisch. Ich finde es toll, dass du die Dinge nicht nur ansprichst, sondern auch Taten folgen läßt. Aus dem Alter der Experimente bin ich schon eine Zeit lang raus, aber sobald ich in Rente gehe und dann noch fit bin, werde ich auch wieder experimentieren. Ich wünsche dir auf deinem Weg noch viele schöne Erfahrungen, und bitte sei in Vietnam vorsichtig. Ich habe letztes Jahr nicht nur den Verkehr in Saigon, sondern auch in Hanoi erlebt. Ich war heilfroh einen schützenden Bus um mich rum gehabt zu haben und kein Motorbike. Ich freue mich schon heute von deinen Eindrücken in Vietnam zu lesen.
    1. Nathanael's Benutzerbild Nathanael sagt:
      Puh ja, Hanoi zu verlassen mit dem Motorbike war ganz schön anstrengend. Bin aber doch froh, dass wir hier in Sapa Valley mit dem Motorbike unterwegs sind. Im heutigen Artikel schreibe ich bereits über meine ersten Eindrücke in Vietnam. Mehr Artikel folgen die Tage. Danke für den Kommentar!

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